München und Innsbruck liegen nur 150 km voneinander entfernt, aber Innsbruck liegt 570 m höher im Inntal und hat ein ausgeprägtes Bergklima. Föhnwinde bescheren Innsbruck im Winter ungewöhnlich warme Tage, im Jahresmittel ist es aber kühler als München, und der Jahresniederschlag von rund 900 mm ähnelt dem Münchner Wert. Besonders bei Extremereignissen und Schneelagen klaffen die beiden Städte deutlich auseinander.
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Das Vergleichstool oben stellt München und Innsbruck im selben Zeitfenster nebeneinander. Wähle einen Monat im Vorjahr, ein Quartal aus 2020 oder einen kompletten Sommer, die beiden Städte werden mit denselben vier Kennzahlen bewertet: Temperatur, Sonnenstunden, Niederschlag und Wind. Aggregation lässt sich auf Tag, Woche oder Monat umstellen, je nachdem wie fein du den Verlauf sehen willst.
Der direkte Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einer einzelnen Stadtansicht verborgen bleiben. Wenn München und Innsbruck in derselben Klimaregion liegen, fallen die Differenzen klein aus, dafür reagieren beide Städte ähnlich auf Wetterlagen. Liegen sie weiter auseinander, etwa Küste gegen Binnenland oder Nord gegen Süd, kannst du regionale Effekte direkt ablesen.
Beide Städte werden aus demselben Datensatz bedient: dem ECMWF-ERA5-Reanalyse-Archiv, abgerufen über die Open-Meteo Archiv-API. Reanalyse heißt: alle verfügbaren Satelliten- und Bodenmessungen werden nachträglich abgeglichen und auf ein konsistentes Raster gelegt. Werte für München und Innsbruck sind deshalb direkt vergleichbar, unabhängig davon, ob du 1970 oder 2025 betrachtest.
Der Vergleich ist kostenlos und werbefrei. Jede Auswahl steht in der URL, sodass du das Ergebnis als Link teilen oder über das Embed-Widget in eine eigene Seite einbinden kannst. Wenn du tiefer einsteigen willst, sind die Einzelseiten für München und Innsbrucküber den Block direkt darunter erreichbar.