München und Paris liegen 830 km voneinander entfernt und repräsentieren ganz verschiedene Klimaregimes: Paris ist ozeanisch geprägt mit milden Wintern, gleichmäßigem Regen und seltenem Schnee, während München am Alpenrand von Föhn profitiert, mehr Schnee bekommt und im Sommer mehr Sonnenstunden registriert. Hitzewellen treffen Paris intensiver – 2003 wurden dort 40°C gemessen.
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Das Vergleichstool oben stellt München und Paris im selben Zeitfenster nebeneinander. Wähle einen Monat im Vorjahr, ein Quartal aus 2020 oder einen kompletten Sommer, die beiden Städte werden mit denselben vier Kennzahlen bewertet: Temperatur, Sonnenstunden, Niederschlag und Wind. Aggregation lässt sich auf Tag, Woche oder Monat umstellen, je nachdem wie fein du den Verlauf sehen willst.
Der direkte Vergleich macht Unterschiede sichtbar, die in einer einzelnen Stadtansicht verborgen bleiben. Wenn München und Paris in derselben Klimaregion liegen, fallen die Differenzen klein aus, dafür reagieren beide Städte ähnlich auf Wetterlagen. Liegen sie weiter auseinander, etwa Küste gegen Binnenland oder Nord gegen Süd, kannst du regionale Effekte direkt ablesen.
Beide Städte werden aus demselben Datensatz bedient: dem ECMWF-ERA5-Reanalyse-Archiv, abgerufen über die Open-Meteo Archiv-API. Reanalyse heißt: alle verfügbaren Satelliten- und Bodenmessungen werden nachträglich abgeglichen und auf ein konsistentes Raster gelegt. Werte für München und Paris sind deshalb direkt vergleichbar, unabhängig davon, ob du 1970 oder 2025 betrachtest.
Der Vergleich ist kostenlos und werbefrei. Jede Auswahl steht in der URL, sodass du das Ergebnis als Link teilen oder über das Embed-Widget in eine eigene Seite einbinden kannst. Wenn du tiefer einsteigen willst, sind die Einzelseiten für München und Parisüber den Block direkt darunter erreichbar.